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Lamerden wird im 12. Jahrhundert als Besitz der Grafen von Northeim erwähnt, aber bereits um 1300 gehört es zu der Herrschaft der Edelherren von Schöneberg. 1430 verkauft die Erbin nach dem Aussterben des Geschlechtes den Besitz an den Landgrafen von Hessen. So kommt Lamerden 1455 zum Amt Trendelburg, wobei die hessischen Gerichtsrechte die von Pappenheim als Lehen haben. 1462 wird Lamerden bei der Belagerung des Schönebergs niedergebrannt. 1544 stehen der Landesherrschaft alle Gerichtsbußen der Feldmark und zwei Drittel im Dorf zu.