Familien & Kinder

Kindertagesstätte "Diemelstrolche"

A.

wie aller Anfang ist schwer

Der Eintritt in den Kindergarten ist für Eltern und Kind ein erstes Trennen voneinander und fällt oft schwer. Schmerz und Tränen sind normal, besonders in der Eingewöhnungszeit. In dieser Zeit wird das Kindergartenteam ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen um den Übergang Familie- Kindergarten-Krippe für alle harmonisch zu gestalten.

A.

wie Aktivitäten

Im Kindergarten finden täglich Aktivitäten statt. Aktivitäten, die die Kinder auf unterschiedlichste Weise ansprechen – ganzheitliche Angebote ( z.B. Bewegung, Geschichten, Musik, Kreativität, soziales Gruppenerleben,…).

B.

wie Betreuung

Die Betreuungszeit ist von Montag – Freitag 7:30 Uhr – 16:00 Uhr.

C.

wie Christliche Erziehung

Wird zur Zeit überarbeitet.

E.

wie Eingewöhnung

Für ihr Kind beginnt mit der Eingewöhnung eine ganz neue Lebensphase. Jetzt erlebt es:

  • Einen Wechsel der vertrauten Personen
  • Einen veränderten Tagesablauf
  • Eine neue Umgebung
  • Viele neue Eindrücke

Dazu braucht es:

  • Zeit von Ihnen
  • Die Begleitung seiner vertrauten Personen
  • Vertrauen

Ziel einer gelungenen Eingewöhnung muss es sein, in Zusammenarbeit mit den Eltern, dem Kind das Vertrautwerden mit der neuen Umgebung und den Aufbau einer Beziehung zur Erzieherin zu ermöglichen. Erst wenn die Erzieherin von dem Kind als weitere Bindungsperson erlebt und angenommen wird, kann von einer Eingewöhnung gesprochen werden.

E.

wie Elternarbeit

Elternarbeit ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit. Der regelmäßige Kontakt zu den Eltern und das Wissen um die häusliche Situation und evtl. Veränderungen helfen uns dabei, besser auf jedes einzelne Kind eingehen zu können. Im täglichen Umgang finden Tür und Angelgespräche statt. Besonders wichtig sind uns die Elterngespräche/Entwicklungsgespräche.

F.

wie Freispiel

Dies ist eine „freie Spielzeit“ von 7.30 Uhr – ca.11.00 Uhr, in der jedes Kind spielen darf mit wem, wo und wie lange es möchte.

G.

wie Geburtstag

Wird natürlich auch im Kindergarten gefeiert, nach Absprache der Eltern mit den Erzieherinnen.

H.

wie Hausschuhe

Sollten alle Kinder haben, weil es gemütlicher und hygienischer ist, besonders im Herbst und Winter.

I.

wie Infowand

Aktuelle Informationen, die ihre Gruppe betreffen, hängen an der jeweiligen Infowand an den Gruppen als auch im Eingangsbereich des Kindergartens.

J.

Jacken

Jedes Kind bekommt einen Garderobenplatz mit Bildsymbol für Jacke, Wechselsachen, Rucksack oder Kindergartentasche.

J.

wie Jahresfeste

Über das Kindergartenjahr verteilt gibt es verschiedene gemeinsame Feste, Feiern und Gottesdienste.

K.

wie Konzept

Das pädagogische Konzept ist unser roter Faden, an den wir uns entlang „hangeln“ und wo sie erfahren, was für eine Arbeit wir machen. Sie können sich das Konzept bei der Kindergartenleitung ausleihen.

M.

wie Mithilfe

Auf ihre Mithilfe sind wir angewiesen! In unsere Einrichtung freuen wir uns auch auf ihre Mithilfe und so können wir auch gemeinsam Einiges auf die Beine stellen.

N.

wie Natur

Wir wollen den Kindern nahe bringen, mit offenen Augen die Natur zu entdecken und sie als Lebensraum zu sehen. Wir machen Wald und Naturtage und greifen die Natur gerne als Thema auf.

O.

wie Offenheit

Wir wollen „dicke Luft“ vermeiden, daher wenden sie sich direkt an uns, wenn es Probleme oder Beschwerden gibt.

P.

wie Projekte

Projekte werden von den Erzieherinnen angeboten, die aus Themen der Kinder entstehen. Mit machen darf jeder der Interesse hat.

Q.

wie Quatsch

Machen wir natürlich auch.

R.

wie Regeln

Überall gibt es Regeln und bei uns, wo unterschiedliche Persönlichkeiten und Familienstrukturen aufeinander treffen, sind Regeln wichtig. Sie ermöglichen und erleichtern uns das Miteinander. Regeln können und sollen aber auch mal geändert werden.

S.

wie Schutzauftrag §8a Kindeswohlgefährdung

Wir sind dazu verpflichtet diesen Schutzauftrag nach zu gehen! Sollten wir beobachten, dass es einem Kind nicht gut geht, werden wir die Erziehungsberechtigten um ein Gespräch bitten. Gemeinsam werden wir versuchen, die Situation zu ändern. Sollen die Erziehungsberechtigten nicht in der Lage sein, die Situation für ihr Kind zu verbessern, sind wir verpflichtet, das Jugendamt darüber zu informieren.

Es geht um das Wohl der Kinder!

T.

wie Träger

Stadt Liebenau
Lacheweg 1
34396 Liebenau
Tel.: 05676 / 989898
e-mail: verwaltung@stadt-liebenau.de

U.

wie Unfallversicherung

Die Kinder sind während des Besuches im Kindergarten auf dem direkten Hin- und Rückweg sowie auf Ausflügen über die gesetzliche Unfallkasse versichert.

W.

wie Wünsche

Für Wünsche und Anregungen Ihrerseits sind wir während der gesamten Kindergartenzeit offen und dankbar. Scheuen sie sich nicht uns anzusprechen, nur so können alle Erwartungen geklärt werden.

Z.

wie Zeit

Genießen sie die Zeit bei uns.